Mein Erbe tut Gutes: Gemeinnützig vererben im Medienfokus

„Was bleibt, wenn ich nicht mehr bin?“, fragen sich immer mehr Menschen. Viele möchten mit ihrem Erbe einen guten Zweck unterstützen. Das ist das Ergebnis der zweiten repräsentativen Studie der GfK zum gemeinnützigen Vererben in Deutschland. Diese Studie wurde, wie bereits die erste Studie 2013, von der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ in Auftrag gegeben und ist deutschlandweit einzigartig.

Mittlerweile kann sich fast jeder und jede dritte Deutsche ab 50 Jahren vorstellen, eine gemeinnützige Organisation im Testament zu bedenken – bei den Kinderlosen sogar mehr als die Hälfte. Die Bereitschaft zum gemeinnützigen Vererben hat damit in den letzten Jahren stark zugenommen. Während es im Jahr 2013, als die Studie erstmals durchgeführt wurde, lediglich 11 Prozent waren, können sich inzwischen 28 Prozent der künftigen Erblasserinnen und Erblasser vorstellen, ihr Erbe oder einen Teil ihres Erbes einem gemeinnützigen Zweck zu hinterlassen. Auch bei den Kinderlosen wuchs die Bereitschaft von 34 Prozent auf nun 52 Prozent.

Für die Präsentation der Ergebnisse organisierte die DFC am 9. Januar eine Pressekonferenz in Berlin, bei der die Initiative die Ergebnisse vorstellte. Die breite Resonanz in den Medien zeigt, dass das „gemeinnützig Vererben“ für viele Menschen ein relevantes Thema ist und sie immer öfter beschäftigt.

Weitere Infos und ausführliche Ergebnisse der Studie gibt es hier.

 

Bild Intro/Teaser (v.l.n.r.): Sabine Jansen, Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, Holger Hofmann, Geschäftsführer des Deutsches Kinderhilfswerks, Katja Hintze, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Bildung, Thomas Mähnert, Vorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe, Susanne Anger, Sprecherin der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ und Bernd Pastors, Vorstandssprecher von action medeor präsentierten der Presse die neue Studie zum gemeinnützigen Vererben.

Fotos: Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“

 

Mein Erbe tut Gutes: Gemeinnützig vererben im Medienfokus

„Was bleibt, wenn ich nicht mehr bin?“, fragen sich immer mehr Menschen. Viele möchten mit ihrem Erbe einen guten Zweck unterstützen. Das ist das Ergebnis der zweiten repräsentativen Studie der GfK zum gemeinnützigen Vererben in Deutschland. Diese Studie wurde, wie bereits die erste Studie 2013, von der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ in Auftrag gegeben und ist deutschlandweit einzigartig.

Mittlerweile kann sich fast jeder und jede dritte Deutsche ab 50 Jahren vorstellen, eine gemeinnützige Organisation im Testament zu bedenken – bei den Kinderlosen sogar mehr als die Hälfte. Die Bereitschaft zum gemeinnützigen Vererben hat damit in den letzten Jahren stark zugenommen. Während es im Jahr 2013, als die Studie erstmals durchgeführt wurde, lediglich 11 Prozent waren, können sich inzwischen 28 Prozent der künftigen Erblasserinnen und Erblasser vorstellen, ihr Erbe oder einen Teil ihres Erbes einem gemeinnützigen Zweck zu hinterlassen. Auch bei den Kinderlosen wuchs die Bereitschaft von 34 Prozent auf nun 52 Prozent.

Für die Präsentation der Ergebnisse organisierte die DFC am 9. Januar eine Pressekonferenz in Berlin, bei der die Initiative die Ergebnisse vorstellte. Die breite Resonanz in den Medien zeigt, dass das „gemeinnützig Vererben“ für viele Menschen ein relevantes Thema ist und sie immer öfter beschäftigt.

Weitere Infos und ausführliche Ergebnisse der Studie gibt es hier.

 

Bild Intro/Teaser (v.l.n.r.): Sabine Jansen, Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, Holger Hofmann, Geschäftsführer des Deutsches Kinderhilfswerks, Katja Hintze, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Bildung, Thomas Mähnert, Vorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe, Susanne Anger, Sprecherin der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ und Bernd Pastors, Vorstandssprecher von action medeor präsentierten der Presse die neue Studie zum gemeinnützigen Vererben.

Fotos: Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“