Mein Erbe tut Gutes: Ausstellung, Akademie und mehr

Sie läuft und läuft und läuft – die Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‘“ der Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ tourt weiter durch die Republik. Nach Halt in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung in Köln und im Foyer der Universität Ulm ist sie aktuell im Sprudelhof Bad Nauheim zu erleben. Auch auf der elften Station der Reise nutzten die Mitgliedsorganisationen der Initiative die Vernissage; sie trafen ihre Unterstützerinnen und Unterstützer aus der Region persönlich.

Premiere in der Universität Ulm

Eine Premiere gab es in Ulm. Erstmals bot die Initiative im Rahmen der Frühjahrsakademie der Universität Ulm auch einen Vortrag zum Thema „Was bleibt? Nachdenken über das Leben und den Tod“ an. Das Angebot richtet sich an „Menschen im dritten Lebensabschnitt“. Der Hörsaal war voll, das Interesse groß. Die anschließende Führung durch die Ausstellung mit Porträts und Gedanken u.a. von Günter Grass, Anne-Sophie Mutter und Reinhold Messner war Anlass zu anregenden Gesprächen und zum Blättern durch Buch und Broschüren.

DFC entwickelt Erbschaftskampagne weiter

Hinter den Kulissen geht es indes darum, die Awareness-Kampagne zum gemeinnützigen Vererben für die nächsten Jahre weiterzuentwickeln. Wir sind dran. Mehr dazu demnächst an dieser Stelle.

Fotos: © Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ – DFC (Ulm: Friede Springer, Hörsaal, Gästebuch), Thomas Karsten (Köln: Hedwig Neven Dumont mit Alice Schwarzer, Johanniter im Gespräch), Michael Hauler (Bad Nauheim: Bahnhof)

Mein Erbe tut Gutes: Ausstellung, Akademie und mehr

Sie läuft und läuft und läuft – die Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‘“ der Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ tourt weiter durch die Republik. Nach Halt in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung in Köln und im Foyer der Universität Ulm ist sie aktuell im Sprudelhof Bad Nauheim zu erleben. Auch auf der elften Station der Reise nutzten die Mitgliedsorganisationen der Initiative die Vernissage; sie trafen ihre Unterstützerinnen und Unterstützer aus der Region persönlich.

Premiere in der Universität Ulm

Eine Premiere gab es in Ulm. Erstmals bot die Initiative im Rahmen der Frühjahrsakademie der Universität Ulm auch einen Vortrag zum Thema „Was bleibt? Nachdenken über das Leben und den Tod“ an. Das Angebot richtet sich an „Menschen im dritten Lebensabschnitt“. Der Hörsaal war voll, das Interesse groß. Die anschließende Führung durch die Ausstellung mit Porträts und Gedanken u.a. von Günter Grass, Anne-Sophie Mutter und Reinhold Messner war Anlass zu anregenden Gesprächen und zum Blättern durch Buch und Broschüren.

DFC entwickelt Erbschaftskampagne weiter

Hinter den Kulissen geht es indes darum, die Awareness-Kampagne zum gemeinnützigen Vererben für die nächsten Jahre weiterzuentwickeln. Wir sind dran. Mehr dazu demnächst an dieser Stelle.

Fotos: © Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ – DFC (Ulm: Friede Springer, Hörsaal, Gästebuch), Thomas Karsten (Köln: Hedwig Neven Dumont mit Alice Schwarzer, Johanniter im Gespräch), Michael Hauler (Bad Nauheim: Bahnhof)